CB Nr.560

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Animationsfilm: Das Wichtigste sind die Begegnungen

Animationsfilm: Das Wichtigste sind die Begegnungen

Die Lugano Animation Days bieten die Gelegenheit, sich kennenzulernen, Erfahrungen zu teilen und Beziehungen aufzubauen. Wir haben uns mit dem Regisseur und Mitgründer Ivan Nurchis über das Festival für Animationsfilm unterhalten, das vom 10. bis 15. November in Lugano stattfindet.


Philippe Clivaz: «An Festivals sind die Menschen offener»

Philippe Clivaz: «An Festivals sind die Menschen offener»

Filmfestivals kommen auch der lokalen Wirtschaft zugute. Der Präsident der Conférence des Festivals spricht über ihren kulturellen Nutzen und die Notwendigkeit öffentlicher Unterstützung.


Nadine Adler Spiegel: «Es kann keine geschlossene Liste sein»

Nadine Adler Spiegel: «Es kann keine geschlossene Liste sein»

Ein neues Festival tritt in den Kreis der von 2027 bis 2029 vom Bund unterstützten Filmfestivals. Wie ist dies ohne zusätzliche Mittel möglich? Die Co-Leiterin der Sektion Film des Bundesamts für Kultur spricht über die Auswahlkriterien und Abwägungen, die die Schweizer Festivallandschaft prägen.


Zahnbürsten, Uhren, Schokolade und Versicherungen im Dienste des Kinos

Zahnbürsten, Uhren, Schokolade und Versicherungen im Dienste des Kinos

Die Liste der Schweizer Unternehmen, die Filmfestivals in der Schweiz unterstützen, ist lang. Ihre Motivation ist dabei fast deckungsgleich. Sichtbarkeit ist entscheidend, auch wenn gemeinsame Wertevorstellungen an erster Stelle genannt werden


Das Festival als gemeinschaftsstiftender Ort

Das Festival als gemeinschaftsstiftender Ort

Menschen schauen nicht nur gemeinsam Filme, sondern können davon auch zum Nachdenken über sich und die Welt angeregt werden. Gerade spezialisierte Filmfestivals machen unser gesellschaftliches Verhalten besonders auffällig.


Zurich Summit: der Film und die Macht der Plattformen

Zurich Summit: der Film und die Macht der Plattformen

YouTube und TikTok stellen sich als Verbündete des Films auf der Suche nach Publikum dar. Am letzten Zurich Film Festival warfen ihre Versprechungen eine allgemeine Frage an die gesamte Branche auf: Wer hat die Entdeckung von Filmen und die Aufmerksamkeit des Publikums noch in der Hand?


Treffpunkt mit Gilles Jobin

Treffpunkt mit Gilles Jobin

Der in Genf ansässige Gilles Jobin ist eine wichtige Figur des Schweizer zeitgenössischen Tanzes. Seit zehn Jahren nutzt er den virtuellen Raum für seine Choreografien. Nach der Mostra von Venedig zeigt er das gemeinsam mit dem Illustrator Thomas Ott erschaffene «Sunset Motel» am Geneva International Film Festival (GIFF). Der Künstler steht für seine schöpferische Freiheit ein und spricht über die Schwierigkeiten bei der Verbreitung und Erhaltung der Werke.


Intimität im Dialog mit Steinen

Intimität im Dialog mit Steinen

Naomi Pacifique zeigt ihren neusten Film «In the Heart there is a Stone» an den Internationalen Kurzfilmtagen Winterthur. Mit dem im Maggiatal gedrehten Kurzfilm setzt die junge Filmschaffende ihre Erkundungsreise rund um Intimität, Intuition und unsere Beziehung zur Natur fort.


Den Blickwinkel nicht verlieren

Den Blickwinkel nicht verlieren

In Venedig, wo die Schweiz Gastland der Venice Production Bridge war, hinterfragten drei Filmschaffende die Rolle der englischen Sprache in ihren Filmen. Sie öffnet den Weg für neue Darstellende und Publikumskreise, muss aber zur Geschichte passen.


Schauspiel über KI: Digital und willenlos

Schauspiel über KI: Digital und willenlos

Während Tilly Norwood als weltweit erste KI-generierte Schauspielerin die westliche Filmindustrie in Panik versetzt, produziert China schon seit Anfang des Jahres 95 Prozent seiner Serien mit nur noch digitalen Darstellenden.


Von der dringlichen Wichtigkeit

Von der dringlichen Wichtigkeit

Pablo Callisaya über das Verhältnis zwischen Inhalt und künstlerischer Form im Schweizer Film.


Das, was zählt

Das, was zählt


Faut-il encore montrer les œuvres des artistes controversés?

Faut-il encore montrer les œuvres des artistes controversés?

Peut-on continuer à regarder les films de Roman Polanski ou de Gérard Depardieu sans cautionner leurs actes ? Et que faire de ces œuvres lorsque leur créateur·trice est accusé ou condamné ? Réunis à Sion, quatre spécialistes de la culture et du cinéma se sont penchés sur une question devenue incontournable depuis le mouvement #MeToo.