Erika Burri bei der Allianz der Produzent:innen Schweiz APS
Erika Burri ist ab dem 1. November die Geschäftsführerin der von den ehemaligen Verbänden GARP und SFP neu gegründeten Allianz der Produzent:innen Schweiz APS.
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Erika Burri ist ab dem 1. November die Geschäftsführerin der von den ehemaligen Verbänden GARP und SFP neu gegründeten Allianz der Produzent:innen Schweiz APS.
Ein neues Festival tritt in den Kreis der von 2027 bis 2029 vom Bund unterstützten Filmfestivals. Wie ist dies ohne zusätzliche Mittel möglich? Die Co-Leiterin der Sektion Film des Bundesamts für Kultur spricht über die Auswahlkriterien und Abwägungen, die die Schweizer Festivallandschaft prägen.
Filmfestivals kommen auch der lokalen Wirtschaft zugute. Der Präsident der Conférence des Festivals spricht über ihren kulturellen Nutzen und die Notwendigkeit öffentlicher Unterstützung.
Laura Kerstjens wurde im Juli 2026 anlässlich der Gründungsversammlung der Allianz der Produzent:innen Schweiz APS zu deren Präsidentin gewählt.
Pablo Callisaya über das Verhältnis zwischen Inhalt und künstlerischer Form im Schweizer Film.
Während Tilly Norwood als weltweit erste KI-generierte Schauspielerin die westliche Filmindustrie in Panik versetzt, produziert China schon seit Anfang des Jahres 95 Prozent seiner Serien mit nur noch digitalen Darstellenden.
In Venedig, wo die Schweiz Gastland der Venice Production Bridge war, hinterfragten drei Filmschaffende die Rolle der englischen Sprache in ihren Filmen. Sie öffnet den Weg für neue Darstellende und Publikumskreise, muss aber zur Geschichte passen.
Naomi Pacifique zeigt ihren neusten Film «In the Heart there is a Stone» an den Internationalen Kurzfilmtagen Winterthur. Mit dem im Maggiatal gedrehten Kurzfilm setzt die junge Filmschaffende ihre Erkundungsreise rund um Intimität, Intuition und unsere Beziehung zur Natur fort.
Der in Genf ansässige Gilles Jobin ist eine wichtige Figur des Schweizer zeitgenössischen Tanzes. Seit zehn Jahren nutzt er den virtuellen Raum für seine Choreografien. Nach der Mostra von Venedig zeigt er das gemeinsam mit dem Illustrator Thomas Ott erschaffene «Sunset Motel» am Geneva International Film Festival (GIFF). Der Künstler steht für seine schöpferische Freiheit ein und spricht über die Schwierigkeiten bei der Verbreitung und Erhaltung der Werke.
YouTube und TikTok stellen sich als Verbündete des Films auf der Suche nach Publikum dar. Am letzten Zurich Film Festival warfen ihre Versprechungen eine allgemeine Frage an die gesamte Branche auf: Wer hat die Entdeckung von Filmen und die Aufmerksamkeit des Publikums noch in der Hand?
Menschen schauen nicht nur gemeinsam Filme, sondern können davon auch zum Nachdenken über sich und die Welt angeregt werden. Gerade spezialisierte Filmfestivals machen unser gesellschaftliches Verhalten besonders auffällig.