Mendrisio setzt weiterhin auf das Filmschaffen
Der Filmfonds, der in Mendrisio Zusammenarbeit mit der Ticino Film Commission ins Leben gerufen wurde, wird um drei Jahre verlängert
Meldungen, thematische Schwerpunkte, Interviews: Hier finden Sie alle Artikel, die von der Cinébulletin-Redaktion verfasst wurden.
Der Filmfonds, der in Mendrisio Zusammenarbeit mit der Ticino Film Commission ins Leben gerufen wurde, wird um drei Jahre verlängert
Die Pilotstudie des Bundesamts für Kultur erlaubt Rückschlüsse über die Vertretung der Geschlechter im Schweizer Film. Matthias Bürcher, Leiter des Dienstes Auswertung und Angebotsvielfalt beim BAK hat unsere Fragen dazu beantwortet.
«The Love That Remains» von Hlynur Pálmason wurde dieses Jahr in der Sektion Cannes Premiere gezeigt, und auch sonst macht das isländische Kino von sich reden. Doch hinter der erfolgreichen Fassade stehen die Filmschaffenden zunehmend unter Druck.
Der US-amerikanische Filmemacher Robert Rodriguez sieht sich als Querdenker und Verfechter eines unakademischen Filmemachens. Er will gewinnbringende Actionfilme produzieren und seine Fans von Anfang an daran beteiligen. In der Schweiz hat er mit Andreas Thiel einen Gleichgesinnten.
Saladin Dellers steht seit seiner Jugend auf der Bühne und vor der Kamera. Für den Schauspieler gibt es keine kleinen Rollen, in jede Figur investiert er gleichermassen.
Am Filmset sorgt die Intimitätskoordinatorin dafür, dass die Szenen gut vorbereitet, begleitet und respektiert werden. Zwischen Schauspiel, Einverständnis und Inszenierung richtet ihr noch wenig verbreiteter Beruf einen neuen Blick auf Verletzlichkeit im Film.
Nur wenige Abonnenten und Abonnentinnen haben an unserer im März 2025 lancierten Umfrage teilgenommen. Dennoch liefern ihre Antworten wertvolle Erkenntnisse über unsere Leserschaft: Sie ist vom Fach, treu, papieraffin und dennoch offen für Veränderungen.
Von der experimentellen Gestaltung der Anfänge bis zur modernen Schlichtheit hat das Cinébulletin seine visuelle Identität laufend angepasst.
Gespräch mit der Regisseurin Lucienne Lanaz, Pionierin des Schweizer Dokumentarfilms und bekannte Vertreterin des Autorenfilms. Von ihrem Bauernhof im Jura aus spricht sie über ihren Werdegang, die Kämpfe der Frauen in der Branche und die Entwicklung einer Zeitschrift, der es ihrer Meinung nach gelungen ist, sich neu zu erfinden.
Von der Branche selbst gewollt, um die Branche zu repräsentieren und zusammenzuführen, ist das Cinébulletin nun schon seit fünf Jahrzehnten auf der Achterbahn der eidgenössischen Filmförderlandschaft mitgefahren. Eine Gelegenheit zurück- und gleichzeitig nach vorne zu schauen