Artikel
Meldungen, thematische Schwerpunkte, Interviews: Hier finden Sie alle Artikel, die von der Cinébulletin-Redaktion verfasst wurden.
Neuer Anreiz für Filmprojekte im Tessin
In diesem Jahr hat die Ticino Film Commission drei neue Förderfonds für Filmprojekte im Tessin lanciert.
Filmbulletin, eine runde Sache
Die Schweizer Filmzeitschrift feiert ihr 400- Ausgaben-Jubiläum.
Fellinis Entwürfe
Bis zum 4. September präsentiert das Kunsthaus Zürich hunderte Skizzen von Federico Fellini.
«Neu werden Auftragsproduktionen möglich»
Patrick Gantner, Leiter Co-Produktionen bei blue+, über bisherige Investitionen des grössten privaten Fernsehveranstalters in das Schweizer Filmschaffen, über Ausbaupläne und neue Ideen angesichts des revidierten Filmgesetzes.
Von Zürich über Eritrea nach Locarno
Caterina Mona ist mit ihrem Erstling auf der Piazza Grande präsent. Wer ist die Frau, die viele als Cutterin kennen? Ein Porträt.
Dunkle Katzen
«De Noche los Gatos son Pardos» von Valentin Merz läuft als einziger Schweizer Beitrag im Internationalen Wettbewerb von Locarno. Ein Porträt des Regisseurs.
Ein Blick zurück, zwei nach vorn
Nach 12 Jahren tritt Christian Frei als Präsident der Schweizer Filmakademie zurück. An der nächsten Mitgliederversammlung am Locarno Film Festival bewerben sich die Vorstandsmitglieder Séverine Cornamusaz und Samir um die Nachfolge.
Treffpunkt Markus Duffner
Heritage Online baut ihre Partnerschaften seit 2020 stetig aus, um ihre Datenbank für Klassiker der Filmgeschichte und für Autorenfilme zu erweitern. Markus Duffner, Gründer der Plattform und Leiter von Locarno Pro, spricht über die Herausforderungen bei der Restaurierung und Verbreitung von Filmklassikern und erklärt, weshalb eine zuverlässige Datenbank für Fachleute unerlässlich ist.
Aktivismus an Festivals
Seit dem Aufkommen der #metoo-Bewegung 2017 wird auch auf Festivals zunehmend lautstark protestiert. Diese tun gut daran, sich den aktuellen Diskursen zu öffnen.
Auf dem Parkett
Sie spricht zahlreiche Sprachen, verhandelt mit Filmverantwortlichen in Asien, Lateinamerika und Italien und ist doch erst 26. Keine Frage: Maya Barenstein ist in vielerlei Hinsicht ein junges Talent.
Zwei Plebiszite zum Film
«Lex Netflix» hat eine Vorgeschichte: Ein kleiner historischer Exkurs.