Der 4-Prozent-Schock
Als im Nationalrat die Investitionspflicht von 4 auf 1 Prozent gekürzt wurde, war das für viele ein Schock. Vielleicht ein heilsamer, wenn nun auch jüngere Filmschaffende aufgeweckt werden: Einmischung tut not!
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Als im Nationalrat die Investitionspflicht von 4 auf 1 Prozent gekürzt wurde, war das für viele ein Schock. Vielleicht ein heilsamer, wenn nun auch jüngere Filmschaffende aufgeweckt werden: Einmischung tut not!
Anreize von Förderinstitutionen befördern eine umweltgerechtere Filmherstellung. Es gibt aber noch Nachholbedarf – etwa bei Filmen, die an einem Ort spielen, aber in verschiedenen Regionen gedreht werden müssen.
Per 1. September wird Ursula Häberlin stellvertretende Geschäftsleiterin des SSFV.
Daniel Sponsel, künstlerischer Direktor des DOK.fest München, formuliert in einem Gastbeitrag* neun Thesen zur Zukunft des Kinodokumentarfilms.
Sollen Streaming-Rechte ohne territoriale Beschränkung verkauft werden – oder bedrohen solche Ideen die Vielfalt? Zwei Ansichten dazu.
Der Geschäftsführer der «Fondation romande pour le cinéma» verlässt die Förderinstitution am 30. April 2021 nach fünf Jahren. Gérard Ruey will sich nicht ganz von der Filmbranche abwenden. In Zukunft will er sich etwa mit der Digitalisierung und der Sichtbarkeit des audiovisuellen Kulturguts auseinandersetzen.
Der Verwaltungsrat der SRG SSR hat Nicolas Pernet zum neuen Direktor von RTR gewählt. Der gebürtige Bündner und heutige Medienmanager bei Ringier wird seine neue Funktion bei RTR nach Absprache übernehmen.
Auch Visions du Réel fand dieses Jahr im Netz statt. Solche Online-Editionen kann man, in Zeiten von Reiseverboten, als beglückend empfinden – und doch den Austausch vermissen. Zwei Erfahrungsberichte.
Die langjährige Mitarbeiterin von Swiss Films und Pionierin der Schweizer Filmpromotion ist im Alter von 77 Jahren verstorben.