180 Hektar
Der Landschaftspark Duisburg-Nord feiert seinen 30. Geburtstag. Die ehemalige Industrieanlage zur Gewinnung von Metallen wurde 1985 stillgelegt, seitdem wird sie für internationale Filmgrossproduktionen genutzt.
Unter Streiflichter finden sich Kurzmeldungen aus der Schweiz und Ausland zu filmpolitischen Themen sowie Informationen zu den wichtigsten Terminen und Initiativen.
Der Landschaftspark Duisburg-Nord feiert seinen 30. Geburtstag. Die ehemalige Industrieanlage zur Gewinnung von Metallen wurde 1985 stillgelegt, seitdem wird sie für internationale Filmgrossproduktionen genutzt.
Online-Streamingplattformen warben einst damit, dass Inhalte über sie – im Vergleich zu den meisten Fernsehsendern – werbefrei geschaut werden können. Die meisten Unternehmen bieten aber auch (günstigere) Abonnements mit Werbung an. Eine Aufstellung vom ersten Jahresquartal 2025 zeigt darüber einen zusätzlichen Umsatz von 197 Millionen bei Disney+, 476 Millionen bei Amazon Prime und von 502 Millionen US-Dollar bei Netflix.
Die britische Streamingplattform Mubi mit Fokus auf dem Autorenfilm steht auf einer stabilen finanziellen Basis. Das Unternehmen expandiert in die Kino-Verleihtätigkeit, nachdem es die Verleiher The Match Factory (Deutschland) und Cineart (Benelux) gekauft hat. Die Auswertung der Horrorsatire «The Substance» von Coralie Fargeat brachte einen Kassenerfolg von 84 Millionen US-Dollar.
«Sie glaube an Engel, Herr Drowak?» von Nicolas Steiner eröffnet die 47. Ausgabe des Festivals, das sich dem deutschsprachigen Filmnachwuchs widemet, Max Ophüls Preis in Saarbrücken.
Musik- und Filmschaffende gelten in Südkorea als moralische Vorbilder und fallen bei Fehltritten schnell in Ungnade, was ihre Karrieren abrupt beenden kann. Einige haben in den letzten Jahren in der Konsequenz den Freitod gewählt. Südkorea hat eine Selbstmordrate von 28,3 pro 100’000 Einwohner (14,5 in der Schweiz) und damit die höchste unter den OECD-Ländern.
Das isländische internationale Filmfestival von Reykjavik verlieh Regisseurin Ursula Meier einen Excellence Award.
Am Zurich Film Festival wurde der erste nationale Leitfaden für Intimitätsszenen im Schweizer Spielfim präsentiert. Er wurde von Intimitätskoordinatorinnen und unterstützt von Vertreterinnen unterschiedlicher Gewerke verfasst.
ARF/FDS hat ein Positionspapier veröffentlicht, das Orientierung im Umgang mit KI-generierten Inhalten bieten soll.
Die Zuger Filmtage legen einen Schwerpunkt auf den Nachwuchs, indem sie unter anderem zwischen dem 3. bis 9. November mehrere praktische Filmübungen und Workshops zum Thema Interviewführung fürs Radioformat, Dreh von Verfolgungsszenen und Produktion mit kleinen Budgets anbieten.
Das Bundesamt für Kultur unterstützt die Gründung eines Kompetenzzentrums «Arbeiten in der Kultur», das sich um Fragen der sozialen Sicherheit und der Arbeitsbedingungen im kulturellen Sektor sensibilisieren und beraten soll. Mit dessen Aufbau ist der Verein «Suisseculture sociale» beauftragt.
Mit Claudia Cardinale ist eine Ikone des italienischen Kinos der 1960er Jahre gestorben.
Im Rahmen von AgoraEU soll künftig die Förderung von audiovisuellen Inhalten mit der von Medienunternehmen zusammengelegt werden und das Creative Media-Programm ersetzen. Weil zudem die Bezeichnung «unabhängige Produktion» gestrichen wurde, und nun auch nicht-europäische und nicht beitragszahlende Unternehmen förderfähig sind, sehen Produzenten eine Gefahr für den unabhängigen Autorenfilm und haben einen offenen Brief verfasst.